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Artikel geschrieben von: Werner
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Regelmäßige Forenbesucher wissen längst bescheid: in diesem Bericht geht es um die erste Schlacht, die Cabals Napoleonics Armee gegen McLongs Preußen geschlagen haben. Zur Erinnerung: Napoleonics ist ein Table Top im 15mm Format mit Regeln von Quirxelgames.


Das Manöver beginnt schlecht für die Franzosen, die Kavallerie konnte nicht zum Zug kommen, sie stand drei Bataillonen Linieninfanterie gegenüber – ein Selbstmordkommando, also musste diese sich umpositionieren, was wertvolle Zeit kostet. Während ein Französisches Bataillon die rechte Flanke verstärkt greifen die Ulanen das preußische Zentrum an, welches von Milizen und Artillerie gehalten wird – ein Zusammenbruch der Milizen würde den sicheren Verlust der Artillerie bedeuten! Die Linke Flanke der Franzosen wird von der zweiten Infanterie Einheit gehalten.



Auf Preußischer Seite rücken drei Einheiten Linieninfanterie vor um die Linke flanke zu nehmen. Das ganze wird von der Landwehr Reiterei auf der rechten Flanke unterstützt. Mit dieser Zangenbewegung sollen die Französischen Truppen in die Enge getrieben werden.
Die französische Artillerie steht dieser Aktion hilflos gegenüber – sie ist zu weit weg um effektiv feuern zu können.




Der französische Vorstoß in der Mitte verursacht der ersten Linie empfindliche Verluste, sodass diese zusammenbricht, doch in der zweiten Linie stockt der Angriff und die Kavallerie muss Verluste hinnehmen.



Dem Vorstoß der drei preußischen Infanterie- Bataillone auf der rechten Flanke steht nur ein Bataillone Franzosen gegenüber. Doch die Franzosen stehten takltisch besser: in einem Engpass steht die französische Linie während die Preußen in Marschkolonnen anrücken müssen und ihre dreifache Übermacht nicht ganz ausspielen können. Auf beiden Seiten gibt es schwere Verluste und auf Grund der fehlende Reserven bricht die Linke Flanke ein.
Ebenso erfolgreich ist der Kavallerie Vorstoß auf der rechten Flanke – trotz starker Abwehr, werden die Franzosen nieder geritten, überlebende suchen demoralisiert das weite.



Der Zusammenbruch beider französischer Flanken bedeutet das aus der restlichen Truppen, die Preußischen Truppen sind nicht mehr aufzuhalten.



Die Preußische Übermacht setze sich durch, doch beide Feldherren sammelten durch die Schlacht Erfahrung um für weiteres Aufeinandertreffen besser gerüstet zu sein – die Späher melden schon wieder die ersten Truppenbewegungen, die Kriegsmaschinerie läuft auf vollen Touren.


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