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Artikel geschrieben von: Cabal
Die junge Geländeschmiede für Table-Tops kommt nicht unerfahren daher: als Ableger der deutschen Firma NOCH, spezialisiert auf Gelände für Eisenbahnen, konnte Ziterdes auf gute Erfahrungen zurückgreifen und direkt durchstarten. Nach nur kurzer Zeit hatte sich die junge Firma einen Namen für qualitativ hochwertiges Gelände gemacht.




Die Modular-Game-Tables sind keine neue Erfindung, dass Prinzip ist sowohl simpel als auch altbewährt: Das Spielfeld wird aus mehreren kleinen gestalteten Platten zusammengesetzt. Dadurch kann man die Form des Schlachtfeldes immer variieren und hat die Vorteile einer gestalteten Platte, wie der besseren Einlassung des Geländes in der Platte (z.B.: ein Fluss der wirklich durch das Gelände fließt, nicht nur auf der Platte aufliegt).

Ziterdes übernahm den Gedanken und erstellte diese Spielfeldelemente in Plastik. So kann man aus sechs 60x60 cm großen Platten ein Schlachtfeld mit den Maßen von 48x72 Zoll erstellen.
Man kann sich ein Spielfeld aus insgesamt 10 verschiedenen Platten, wie Flußstücke, Brachland, Sumpfgebiete und Hügeln selbst gestalten.
Hier eine Beispielplatte aus sechs Elementen:






Geliefert werden die Platten mit einer Grundbemalung und einer minimalen Beflockung, was aber für die ersten Spiele schon völlig ausreicht. Was natürlich noch fehlt sind weitere Geländestücke wie Bäume oder Häuser. Hier hat man aber eine schon viel größere Auswahl, es soll aber nicht unerwähnt bleiben, dass Ziterdes auf diesem Gebiet ein großes Angebot hat.
Geeignet sind die Platten nebenbei für alle Spiele im 25/ 28mm Maßstab, sowohl für Fantasy als auch für SiFi.

Um das Spielfeld zu gestalten muss man nichts weiter machen, als die einzelnen Elemente mit einem Klipp zu befestigen.
Wem die Platten noch zu wackelig sind (immerhin ist es nur hohler Kunststoff), der kann sie mit Schaumstoffplättchen von unten verstärken.






Der Spaß ist nicht ganz billig. Die 25 Euro pro Platte hat nicht jeder Spieler, auch wenn es immer wieder Angebote gibt, die den Preis nach senken.
Ein weiterer Nachteil kann sein, dass man immer die Plattenränder sehen kann (was geübten Hobbyisten beim abschätzen von Entfernungen helfen kann).
Außerdem sollte man noch einige Zeit in das verschönern der Platten stecken: den Fluss mit Kunstwasser auffüllen, die Steine trockenbürsten und die Platten beflocken.

Hat man das aber dann getan, kann man mit einer echt guten Platten auftrumpfen, die immer das Gesicht ändern kann (einfach die Platten austauschen).
Wer also das nötige Kleingeld und gerade nicht die Lust hat, mehrere Tage Arbeit in eine fest modellierte Platte zu stecken, dem kann man die MGT von Ziterdes ans Herz legen


Das volle Sortiment von Ziterdes findet ihr unter - schaut auch in die Abteilung "Special Service", wo euch wertvolle Tipps gegeben werden.
Für Anregungen sind wir natürlich immer zu haben, also auch wenn ihr andere ähnliche Geländehersteller kennt.

Soweit von mir, Cabal
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