Feldherr Mini Figurentasche
Schaumstoffeinlagen zum sicheren Figurentransport haben wir euch schon in diesem Artikel vorgestellt. Vom selben Hersteller gibt es passend zu diesen Einlagen Taschen und Koffer. Das neuste Produkt dieser Reihe ist die Feldherr Mini Figurentasche. Im folgenden Artikel möchten wir für euch die Tasche genauer unter die Lupe nehmen.
Unser Dank geht an dieser Stelle an Andreas Nickl der Gwindi GMBH, der uns ein Testexemplar zur Verfügung gestellt hat.
Die Tasche
Die Tasche kommt im neutralen schwarz daher, auf ihr prangt das Feldherr Logo. Innen ist die Tasche mit rotem Stoff bezogen. Die Verarbeitung der Nähte und des Stoffes offenbart ist sauber und lässt keine Fehler erkennen. Die Tasche ist zwischen den Stofflagen mit zusätzlichem Schaumstoff gefüttert um die Figuren zu schützen.
Die Einlagen
Die Tasche kann zusammen mit verschiedenen Einlagen erworben werden. Wir wollen einen Blick auf die verschiedenen Typen werfen.
Praxistest
Beim ersten Blick auf die Tasche stellte sich die Frage „Was soll da reinpassen“. Für typische 1000 Punkte Warhammer 40K Armeen ist die Tasche tatsächlich viel zu klein, doch dafür gibt es ja die größeren Modelle. Diese Tasche bietet sich gerade zu für Spiele mit wenigen oder kleinen Miniaturen an. Spiele wie Infinity, Urban War, Warmachine oder speziell War at Sea finden schnell ein Zuhause in dieser Tasche.
Doch reicht die Tasche aus um die Figuren zu schützen? Um dies zu testen haben wir uns für einen extremen Versuch entschieden. Die Tasche wir mit Miniaturen gefüllt (Hälfte Metall, hälfte Plastik) und durch die Gegend geworfen. Doch nicht genug, die Tasche wird ebenfalls – natürlich nicht mit voller Wuch – auf den Boden geworfen. Wenn die Miniaturen diesen Test schadfrei überstehen, kann ihnen im alltäglichen Gebrauch nichts passieren. Damit ihr alles nachvollziehen könnt, haben wir den Test auf Video festgehalten – sonst glaubt uns das ja keiner
[youtube]yxfaOqnHpNg[/youtube]
Das Ergebnis des Tests: Die Figuren waren zwar leicht verrutscht, doch weder Plastik noch Metallminiaturen wiesen Schäden auf!
Fazit
Der Praxistest hat es gezeigt: Die Tasche ist ideal um kleine Armeen zu transportieren und diese gegen Schäden zu schützen – es kann immer etwas herunterfallen! Dass alle Einlagen mit Kleber versehen sind, ist sehr praktisch und spart viel Zeit. Die Freie Wahl der Einlagen lässt sich auf den Einsatzzweck abstimmen.
Pro
Contra keine
Schaumstoffeinlagen zum sicheren Figurentransport haben wir euch schon in diesem Artikel vorgestellt. Vom selben Hersteller gibt es passend zu diesen Einlagen Taschen und Koffer. Das neuste Produkt dieser Reihe ist die Feldherr Mini Figurentasche. Im folgenden Artikel möchten wir für euch die Tasche genauer unter die Lupe nehmen.
Unser Dank geht an dieser Stelle an Andreas Nickl der Gwindi GMBH, der uns ein Testexemplar zur Verfügung gestellt hat.
Die Tasche
Die Tasche kommt im neutralen schwarz daher, auf ihr prangt das Feldherr Logo. Innen ist die Tasche mit rotem Stoff bezogen. Die Verarbeitung der Nähte und des Stoffes offenbart ist sauber und lässt keine Fehler erkennen. Die Tasche ist zwischen den Stofflagen mit zusätzlichem Schaumstoff gefüttert um die Figuren zu schützen.
Die Einlagen
Die Tasche kann zusammen mit verschiedenen Einlagen erworben werden. Wir wollen einen Blick auf die verschiedenen Typen werfen.
- Feldherr MINI STANDARD 16 Fächer Schaumstoff 25 mm: Diese Einlage bietet 16 Kammern in denen normal große Miniaturen hereinpassen. Insgesamt passen zwei dieser Einlagen in eine Feldherr Mini Tasche
- Feldherr MINI RASTER Schaumstoff 25 mm: Diese Einlage besteht aus lauter kleinen Würfeln, die ihr selbst heraustrennen könnt. So kann die Einlage nach eigenem Wunsch gestaltet werden. Es passen ebenfalls zwei in eine Tasche.
- Feldherr MINI RASTER Schaumstoff 60 mm: Diese dicke Einlage ist gerastert und bietet Platz für große Miniaturen. Sie kann beliebig den Figuren angepasst werden. Es passt eine in die Tasche.
- Feldherr MINI UNGESTANZTE Schaumstoffeinlage 60 mm: Die ungerasterte Einlage muss von euch selbst mit dem Messer zurechtgeschnitten werden. Dies ist praktisch für ungewöhnliche Formen, erfordert aber etwas Geschick. Es passt eine in die Tasche.
Praxistest
Beim ersten Blick auf die Tasche stellte sich die Frage „Was soll da reinpassen“. Für typische 1000 Punkte Warhammer 40K Armeen ist die Tasche tatsächlich viel zu klein, doch dafür gibt es ja die größeren Modelle. Diese Tasche bietet sich gerade zu für Spiele mit wenigen oder kleinen Miniaturen an. Spiele wie Infinity, Urban War, Warmachine oder speziell War at Sea finden schnell ein Zuhause in dieser Tasche.
Doch reicht die Tasche aus um die Figuren zu schützen? Um dies zu testen haben wir uns für einen extremen Versuch entschieden. Die Tasche wir mit Miniaturen gefüllt (Hälfte Metall, hälfte Plastik) und durch die Gegend geworfen. Doch nicht genug, die Tasche wird ebenfalls – natürlich nicht mit voller Wuch – auf den Boden geworfen. Wenn die Miniaturen diesen Test schadfrei überstehen, kann ihnen im alltäglichen Gebrauch nichts passieren. Damit ihr alles nachvollziehen könnt, haben wir den Test auf Video festgehalten – sonst glaubt uns das ja keiner

[youtube]yxfaOqnHpNg[/youtube]
Das Ergebnis des Tests: Die Figuren waren zwar leicht verrutscht, doch weder Plastik noch Metallminiaturen wiesen Schäden auf!
Fazit
Der Praxistest hat es gezeigt: Die Tasche ist ideal um kleine Armeen zu transportieren und diese gegen Schäden zu schützen – es kann immer etwas herunterfallen! Dass alle Einlagen mit Kleber versehen sind, ist sehr praktisch und spart viel Zeit. Die Freie Wahl der Einlagen lässt sich auf den Einsatzzweck abstimmen.
Pro
- gut verarbeitet
- robust und stoßfest
- handlich
Contra keine










